Wie man sich für kaltes Wetter kleidet, ohne unförmig auszusehen

Sich im Winter anzuziehen, ist ein Balanceakt – warm bleiben, ohne in Stoffschichten zu verschwinden. So erzielen Sie echte Wärme ohne aufzutragen.

Beginnen Sie mit einer dünnen, warmen Basisschicht

Ein figurbetontes Langarmshirt oder ein feingestrickter Rollkragenpullover ist Ihre Grundlage. Dünnere Stoffe speichern Wärme bei richtiger Schichtung genauso effektiv wie dicke.

Fügen Sie eine Mittelschicht hinzu, nicht drei

Wählen Sie eine einzige, substanzielle Mittelschicht – einen Cardigan oder Pullover – anstatt mehrere dünne übereinander zu tragen. Ein gut gewähltes Teil reguliert die Temperatur besser als mehrere konkurrierende Schichten.

Beenden Sie mit einer strukturierten Außenschicht

Ein maßgeschneidertes Stück aus unserer Oberbekleidungs-Kollektion – wie eine Cord-Reißverschlussjacke mit Sherpa-Kragen – sorgt für Wärme und bewahrt gleichzeitig Ihre schlanke Silhouette.

Halten Sie Ihre untere Hälfte schlank

Wenn Ihre obere Hälfte Volumen hat, gleichen Sie dies mit schmalen oder geraden Hosen aus. Heben Sie weite Hosen für Tage mit einer schlankeren oberen Schicht auf.

Vergessen Sie die Extremitäten nicht

Ein erheblicher Teil der Körperwärme geht über Kopf, Hände und Hals verloren – ein einfacher Schal und Handschuhe tragen mehr zur Wärme bei als ein zusätzlicher Pullover.

Stöbern Sie in unseren Kollektionen für Oberbekleidung und Strickwaren, um Ihr Schichtensystem für kaltes Wetter aufzubauen.